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Die Alte Kirche in Groß Reken |
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Geschichtliches
und Außenansichten
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Bischof Hermann II., Bistum Münster, ließ in Reken (Recnon,
Recene)eine kleine
Steinkirche im romanischen Baustil erstellen. Diese Kirche wurde
im Jahre 1187 (?) den Aposteln Simon und Judas Thaddäus geweiht.
In dieser Kirche sollten nicht nur die heiligen Messen gefeiert
werden, sondern sie sollte auch ein Schutzraum für die
Bevölkerung sein. |
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Ostseite |
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Daraus resultierend wird die
Kirche auch bis in unsere Zeit hinein "Wehrkirche"
genannt. Im Verlauf der Jahrhunderte wurde die Kirche auf Grund
des Bevölkerungszuwachses viele Male erweitert und geändert, so
dass heute eine zweischiffige Saalkirche vorhanden ist. Bis zum
Jahre 1955 war die Kirche St. Simon und Judas Pfarrkirche. Dann
übernahm die |
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Nord- West--Ecke |
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Kirche St. Heinrich, nun
Pfarrkirche, erbaut in den Jahren 1953 - 1955, die Aufgaben.
Damit war aber das Schicksal der alten Kirche nicht besiegelt.
Sondern sie wurde durch ihre neuen Aufgaben, Museum für "Kirchliche
Kunst im Westmünsterland" und "Andachtsstätte",
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Nordseite |
nördl.
Türsturz |
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für die
Gemeindemitglieder und für die Besucher von nah und fern, ein
Hort der Kultur und der Andacht.
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Westseite mit Turm |
nördl.
Eingang |
Südseite |
nördl.
Turmseite |
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Fenster Nordseite |
Teil
der Nordseite |
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Der Turm
So, das Geschichtliche haben wir über die
Alte Kirche gehört. Auch die Kirchenaußenseiten kennen wir nun.
Jetzt werden wir uns einmal den Kirchturm ansehen.
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Untere Turmetage |
Türe Kirche/Turm |
Treppe zur 1. Turmetage. Hier kann man noch die Reste des alten
Mauerwerks aus unbehauenen Steinen erkennen. |
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Reste der Schießscharten
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1.
Turmetage |
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