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Reken
im
Westmünsterland |
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Am
Mühlenberg |
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Rekener Wappen |
Lieber Besucher! |
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Ich freue mich sehr, dass du
diese Website besuchst. Schnell wirst du
erkennen, dass die Gemeinde Reken, übrigens staatl.
anerkannter Erholungsort, so einiges zu bieten hat. Man
nennt Reken auch die Windmühlengemeinde, weil hier eine
sehr alte, wunderschöne Turmwindmühle steht.
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Aber Halt! Ich bin schon zu
weit gegangen. Denn bevor ich über die Schönheiten und
Besonderheiten unserer Gemeinde berichte, möchte ich
kurz mitteilen, wie und wann Reken entstanden ist.
Also, im Jahre 889 schenkte Bischof Wolfelm von Münster
der Abtei Werden, im Ruhrtal gelegen, sein väterliches
Erbe. |
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St. Heinrich

Bleeseke Plass |
Diese Schenkung bestand aus
dem Haupthof Uflon (Olfen), sowie ca. 30 Gehöfte, in der
näheren und weiteren Umgebung gelegen. Darunter befand
sich auch ein Gehöft, dass von Liadgrim und Uuido in
Recnon, später Regnun, (heute Reken)
bewirtschaftet wurde. Gut, dass die Klosterbrüder genau
in den Heberegistern die Abgaben aus Recnon
verzeichnet haben. Denn so konnte festgestellt werden,
dass diese Örtlichkeit im Jahre 889 bereits bestand.
Dieses Datum wurde als "Gründungsjahr" Rekens angesetzt,
so dass im Jahre
1989
die
Gemeinde
auf
"1100
Jahre Reken"
zurück blicken konnte.
Im Jahre
1969
schlossen sich die früher selbstständigen, amtsangehörigen
Gemeinden
Groß
Reken,
Hülsten
und
Klein
Reken im
Rahmen einer freiwilligen kommunalen Neugliederung
zusammen, so dass sie heute die "Gemeinde Reken" bilden.
Erwähnen möchte ich hier noch, dass durch vernünftige
Politik der Verantwortlichen unsere Gemeinde
schuldenfrei ist
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Weitere Angaben
über unsere Gemeinde erhältst du,
lieber Besucher, auf
der
Homepage der Gemeinde
www.reken.de
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Aber hier geht es
weiter zu der Website
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