
Durchfahrt

Wein

Portoni della Bra

Arena

Arena

Palazzo

Caca di Giulietta

Casa di Guilietta

Piazza dell'Erbe

Piazza

Piazza dei Signori

Piazza

Palazzo del Comune
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Ein weiterer Höhepunkt unserer Reise sollte
Verona,
nicht die junge Dame namens Feldbusch, sonder die Stadt Verona werden.
Früh morgens ging es mit dem Bus los.
In Bussolengo, einer kleinen Stadt am Adige, wurde es interessant. Hier füllte
sich der Bus mit einer riesigen Reisegruppe ItalienerInnen. Jetzt konnten
wir hautnah die liebenswürdige Lebensart einer ganzen Gruppe erleben. Es
war einfach köstlich. Lieber Leser, fahre selber einmal nach Italien und
du wirst von diesem bezaubernden Land mit seinen liebenswerten Menschen
begeistert sein und nicht mehr loskommen.
Schnell erreichten wir Verona. An der
Porta Nuova, nahe der Piazza Bra, stiegen wir aus und betraten hier die
Altstadt. Ach ja, ehe ich es vergesse. Walter (das bin ich, der Schreiber;
man muss sich ja auch mal selbst erwähnen) führte uns wieder durch die
Gegend (Stadt). Auf der gegenüberliegenden Platzseite sahen wir sie –
die Arena. Hier machten wir erst einmal eine gedankliche Pause und
erinnerten uns daran, welche Geschichtsepochen diese Stadt unter ihrem
Pflaster hat. Die frühgeschichtliche Siedlung Verona erlangte unter den Römern
ab 89 v. Chr. große Bedeutung. Aus dieser Zeit stammen auch noch
bedeutende Gebäude und Einrichtungen, wie z. B., das Amphitheater (Arena,
in der heute die Opernfestspiele ihr zu Hause haben), das Römische
Theater, die Porta Borsarik, die Porta Leoni, der Arco dei Gavi und, und
... .
Aber auch die Scaliger-Herrschaft
hinterließ ihre Spuren. So erlebte Verona unter den Scaligern eine
weitere Blütezeit, die zu einem weiteren Bauboom führte. Bauten wie der
Palazzo del Comune, der mehrmals umgebaute Dom, und die dem veroneser
Bischof geweihte Kirche San Zeno Maggiore, das Castelvecchio, die Kirche
St. Anastasia, oder die Arche Scaligere (die Scaligergräber), um nur
einige zu nennen, erinnern an sie.
Natürlich waren dann später auch die
Venezianer hier zu Hause. Wo waren die eigentlich nicht in Norditalien?
Auch sie schickten ihre Baumeister und ließen eine Reihe von prächtigen
Bauten errichten. Hier möchte ich besonders den Baumeister Giocondo
hervorheben, der die Loggia del Consiglio an der Piazza dei Signori
erbaute. Oder den auf Festungsbauten spezialisierten Baumeister Michele
Sanmicheli, der einige Bastionen, Stadttore, Kirchen und Paläste
erstellte.
Ja lieber Leser, all’ das haben wir
erkundet und besichtigt. Harter Tag, dieser Stadttag! Aber das Gesehene
hat uns tief beeindruckt. Aber Halt, da war doch noch etwas!? Natürlich,
Via Cappello 21, Casa di Giulietta, Romeo und Julia. Wir betraten
durch einen Hausbogen den Hof und befanden uns sofort inmitten einer
Unmenge Ausgeflippter. Ein Lärm, ein Drücken und Schieben. Jeder wollte
doch nur einmal die Statue der (armen) Julia anfassen, ihr Leid teilen
(?), oder selber Trost suchen (?). Wir sahen den Balkon von dem Julia
(schmachtend) ihren Romeo erwartete. Mit der Erinnerung daran, fanden wir
es sehr romantisch. Es war schön dabei gewesen zu sein. Hier trafen wir
auch unsere liebenswerte Gruppe aus dem Bus wieder. Walter vertraute man
eine Camera an, um zu fotografieren. Schnell räumte er den halben Platz
und ruck-zuck waren die Bilder geschossen. Applaus der Gruppe. Leider wird
Walter wohl nie erfahren, ob alles vom Erfolg beschattet war.
Es wurde Abend, und damit Rückfahrt
nach Garda zu dem netten Personal im Hotel Royal.
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Gräber Scaligeri

S. Maria Antica

Innen

Gräber

Gräber der Scaligeri

Palazzo dei Tribunali

S. Anastasia

Innen

Ponte Pietra

Castel S. Pietro

Porta Pietra

Fiume Adige

Cattedrale S. Maria Matricolare
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