|
|
Amalfi,
einst eine der mächtigsten Seerepubliken Italiens, in den Sturmfluten von
1013 und 1343 fast zur Hälfte versunken, liegt zauberhaft zwischen den
Bergen Punta d’Aglio und Molignano. Gegen solche Kräfte der
Natur konnte selbst der Schutzpatron, niemand geringerer als der Apostel
Andreas, Bruder des Petrus, dessen kopflosen Leichnam die Amalfitaner im
13. Jh. In einem spektakulären Raubzug aus Konstantinopel entwendeten,
nichts ausrichten. Die Reliquien des Märtyrers liegen noch heute in der
Krypta des Duomo di Sant’Andrea, mit seinem Kreuzgang, Chiostro
del Padiso, den die Gruppe besichtigte. |
|
Die Reiseteilnehmer
durchwanderten die Stadt und erfrischten sich an dem frischen Quellwasser
das aus den zahlreichen Brunnen der Stadt sprudelte. Einige der Gruppe
besuchten eine noch heute in Betrieb befindliche Papiermühle, andere fuhren
zu dem hoch in den Bergen liegenden Ort Ravello und der Rest der Gruppe
spazierte zum Hafen und zum Badestrand, bevor es über Vietri sul Mare
fahrend, wieder zur „Casa“ nach Seiano ging. Ein herrlicher
Tag, der letzte am Golf von Neapel ging zu Ende. |
|