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Italienfahrt

Venedig - die Elegante


 

Der nächste Tag, Samstag,      Abreisetag und damit Aufbruch in Richtung Venedig. Nach einer unterhaltsamen Tagesfahrt erreichte die Gruppe am Abend Lido di Jesolo, auf einem schmalen Festlandstreifen, nord- östlich von Venedig liegend. Hier wurde im Hotel Tahiti, welches unmittelbar am Golfo di Venezia lag, übernachtet, bevor es am nächsten Tag nach Venedig ging.
Am Morgen des nächsten Tages wurde, nach einer ca. ½-stündigen Busfahrt, den Palude Maggiore umfahrend, die Brücke Ponte d. Liberta’ überfahrend, die Piazzale Roma in Venedig erreicht. Es regnete! Von hier ging es mit einem Schiff, über dem Canale Scomenzera, dem Canale della Giudecca zum Canal Grande. Das Schiff hielt unweit der Piazzetta San Marco.

 
Ansichten von Venedig :-))
 
 
 
 

Was für eine Kulisse: gegenüber die Chiesa di Giorgio Magg. e Chiostri, am Canal Grande die Basilica di S. Maria della Salute, die Palazzi am Canal Grqnde, der Palazzo Ducale, die Ponte dei Sospiri (die Seufzerbrücke) – alles äußerst beeinduckend. Die Piazza San Marco, mit der Basilica di San Marco, mit seinem Campanile - traumhaft, märchenhaft! An der Porta della Carta, des Palazzo Ducale, wurde die Gruppe von der Stadtführerin, Frau Rieger, erwartet. Mit ihr durchwanderten die Besucher die Stadt mit ihren romantischen Gassen, den Kanälen, den Brücken und Palästen. Die Gondeln lagen traurig dümpelnd an ihrem Ankerplatz. Es regnete immer noch! Einige unserer Gruppe erkundeten, nach der Verabschiedung von Frau Rieger, weiter die Stadt. Andere besuchten einige der zahlreichen Galerien und Museen.

Ansichten von San Marco
       
 
Ansichten vom Dogenpalast
 
 
   
Rialtobrücke
 
An der Seufzerbrücke

Viele reihten sich auch in der langen Schlange der Besucher der Basilica di San Marco ein. Ursprünglich wurde die Basilika errichtet, um den Leichnam des hl. Markus, den Schutzpatron Venedigs, aufzunehmen, den venezianische Kaufleute 828 n. Chr. aus seinem Grab in Alexandria entführt hatten. Die Markuskirche ist das Ergebnis jahrhunderte langer Bauphasen, die vom 9. bis zum 19. Jh. dauerten. Hier muss der Berichter schweigen, denn sonst würde er sich in den Erklärungen der unermesslichen Fülle der Kostbarkeiten der Basilika verlieren. Erwähnung finden soll hier noch, dass sich in der Basilika nicht nur die Gebeine des hl. Markus, im Hochaltar, sondern auch die Gebeine des hl. Isidor, in der Cappella Sant’Isidoro, befinden.

 
 

Zur abgesprochenen Zeit, am frühen Abend, trafen sich alle Gruppenteilnehmer am Schiff wieder und es ging, wieder über die Kanäle zurück, zum Bus. Hier noch einige Verhandlungen mit einem Lederwarenverkäufer, dann aber ging die Fahrt nach Lido die Jesolo. Hier wurden noch schöne Spaziergänge am Meer und in der Stadt durchgeführt, bevor wieder ein schöner Tag zu Ende ging.

 
 
   
Karnevalsmasken

Muranoglas                                      Plastiken

       

 

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